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Lebensraum

Bilder von

Biotop und Habitat

Im Berstädter Markwald wurde ein Amphibienbiotop angelegt.

Amphibienbiotop

In der Wetterau ist der auentypische Landschafts- und Lebensraum schon im Namen enthalten.

Aue

Der Laisbach mündet mitten in der Wetterau bei Dauernheim in die Nidda.

Bach

Die Landschaftsschützer der Wetterau nutzen Auerochsen zur Pflege der Auwiesen.

Beweidung

Die Biber der Wetterau renaturieren ihren Lebensraum durch den Bau von Dämmen eigenständig.

Biberdamm

Den Ringelnattern in der Wetterau werden aufgeschichtete Brut- und Überwinterungshabitate aus Schilfrohr angeboten.

Brutbiotop

Die Nistplätze des Schwarzstorches in der Wetterau werden mit breiten Metallmanschetten gesichert.

Brutplatz

Die Eigendynamik der Nidder bei Selters schafft neue Lebensräume.

Eigendynamik

Im Markwald des Wetterau-Ortes Berstadt ist am Karlsteich ein kleiner Erlensumpf entstanden.

Erlensumpf

Vielfältige Lebensformen haben sich am renaturierten Fischteich bei Michelau eingefunden.

Fischteich

Naturnah gestaltete Gärten bieten den Menschen tiefe Einblicke in die Natur.

Garten

Der naturnah gestaltete Gartenteich wird ganz von selbst in kurzer Zeit von Amphibien, Schnecken, Fischen und von vielen weiteren Arten erobert.

Gartenteich

Die Wetterau wird von vielen Gräben durchzogen, die neben vielen anderen Arten auch dem Schlammpeitzger einen Lebensraum bieten.

Graben

In den Wäldern der Wetterau werden besondere Bäume mit einem H gekennzeichnet und sind als Habitatbaum von der forstlichen Nutzung ausgenommen.

Habitatbaum

Die Naturfreunde Ober-Mockstadt haben mitten in der Wetterau ein Erlebnisgarten mit großem Insektenhotel geschaffen.

Insektenhotel

Der reich strukturierte Laubwald bietet langlebige ökologische Vielfalt.

Laubwald

Den Luftraum für Vögel über der Wetterau symbolisiert das Foto mit vier, der Sonne entgegenfliegenden Störchen.

Luftraum

Auch in der Wetterau gibt es zahlreiche Magerrasenflächen.

Magerrasen

Magerrasen bei Trais-Münzenberg in der Wetterau.

Magerrasen

Färberginster und Thymian bei Trais-Münzenberg.

Magerrasen

Der Massohlgraben durchfließt die Wetterau im Norden.

Massohlgraben

Mistel-befallene Bäume sieht man meist Gruppenweise in der Wetterau.

Mistelbäume

Ein modernder Baumstumpf ist mit Moosen, Pilzen und krautigen Pflanzen bewohnt.

Moderholz

Alljährlich im Herbst und im Frühjahr rasten Kraniche auf ihrem Zug in den Auen der Wetterau.

Rast im Ried

Nach Sünden der Vergangenheit versucht man nun mit Renaturierungsmassnahmen in der Wetterau, die alten Lebensbedingungen in der Natur zurück zu gewinnen.

Renaturierung

Ruderalflächen bieten unterschiedliche Lebensräume für viele Arten.

Ruderalfläche

Die Salzwiesen bei Münzenberg sind die Heimat von Salz-Dreizack, Salzschwaden, Salzbinse und anderen seltenen Arten.

Salzwiese

Durch Schafbeweidung wird die Wetterauer Landschaft offen gehalten.

Schafbeweidung

Hier wurde im Oos des Waldbodens ein Tannen- oder Fichtenzapfen verankert um an den begehrten Samen zu gelangen.

Spechtschmiede

Die Fadenflöße kleiner Spinnen warten darauf, vom Wind verweht zu werden.

Startplatz

In den vielen Rissen und Spalten alter Basaltsteinbrüche leben viele unterschiedliche Fledermäuse.

Steinbruch

Alte Streuobstbestände gehören zum Landschaftsbild der Wetterau.

Streuobstwiese

In der Nähe des Klosters Engelthal gibt es viele überschwemmte Waldstücke, die sich im lauf der Zeit in sumpfige Niederungen wandeln.

Sumpf

Todholz ist ein wertvoller Lebensraum vieler Arten in der Wetterau.

Totholz

Der Wiesensalbei liebt kalkhaltige, nährstoffreiche Böden in trockener, sonniger Lage, die er in der Wetterau häufig findet.

Wiese

Im Winter sind Hecken ein wichtiger Überlebensraum für viele Arten.

Winterhecke