Rss-Feed

Pflanzen

Familie der

Hülsenfrüchtler

Erdbeerkleeblüten sehen Erdbeer-Früchten ähnlich.

Erdbeerklee

Esparsetten waren Futterpflanzen für die schwer arbeitenden Pferde der Wetterauer Bauern.

Esparsette

Die Frühlings-Platterbse ist eine typische Pflanze der Buchenwälder.

Frühl.Platterbse

Die Blüten des Färberginsters liefern einen gelben Farbstoff.

Färberginster

Leuchtend gelb blüht der Ginsterstrauch.

Ginster

Goldregen stellen keine großen Ansprüche an Klima oder Boden ihres Standortes.

Goldregen

Hasenklee wird auch Katzenklee oder Mäuseklee genannt.

Hasenklee

Man nennt den dornigen Hauhechel auch Weiberkrieg oder Eindorn.

Hauhechel(dorn.)

Standorte der 'Kriechenden Hauhechel' sind nährstoffreiche Halbtrockenrasen die sie auch in der Wetterau findet.

Hauhechel(kriech.)

Hornklee ist eine geschätzte Nahrungspflanze.

Hornklee

Hügelklee wächst nur auf ungedüngten Flächen und ist in der Wetterau eine seltene Art.

Hügelklee

Inkarnatklee wird als Futtermittel in der Wetterau angebaut.

Inkarnatklee

Die 'Bunte Kronwicke ist eine Giftpflanze die auch in der Wetterau vorkommt.

Kronwicke

Die Lupine ist als Hülsenfrüchtler auch mit der südamerikanischen Erdnuss verwandt.

Lupine

Die Luzerne wird auch als Saat-Luzerne in der Wetterau ausgebaut.

Luzerne

Am Wuchs seines Sprosshalmes kann man den Mittleren Klee leicht erkennen.

MittlererKlee

Platterbsen-Wicken sind unscheinbare Kleinblüher der Magerrasen-Gesellschaft.

Platterbsenwicke

Die Nordamerikanische Robinie ist seit mehr als 300 Jahren bei uns als Parkbaum eingeführt worden und wächst inzwischen auch wild in unserer Natur.

Robinie

Rotklee ist in der Wetterau allgemein als Wiesenklee bekannt.

Rotklee

Die sommerblühende Vogelwicke wächst auch in der Wetterau.

Vogelwicke

Weißklee ist ein Vertreter der Hülsenfrüchtler in der Wetterau.

Weißklee

Der 'Gewöhnliche Wundklee' wächst auf Magerflächen in der Wetterau.

Wundklee