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Pflanzen

Familie der

Korbblütler

Ackerkratzdisteln wurzeln bis 2,5 Metern in die Tiefe.

Ackerkratzdistel

Der in der Wetterau überall anzutreffende Beifuß eignet sich als Würzmittel in der Küche.

Ambrosie

Der in der Wetterau überall anzutreffende Beifuß eignet sich als Würzmittel in der Küche.

Beifuß

Färberscharten sind Charakterpflanzen der Pfeiffengraswiesen.

Färberscharte

Der Feinstrahl wurde einst als Zierpflanze eingeführt.

Feinstrahl

Das goldgelbe 'Gewöhnliche Ferkelkraut' besitzt über 100 Blütenzungen.

Ferkelkraut

Eine Wildbiene nutzt das Nektar-Angebot einer Skabiosen-Flockenblume.

Flockenblume

Das 'Große Flohkraut' wurde in früherer Zeit als Heilmittel gegen Durchfall-Erkrankungen genutzt.

Flohkraut

Schon die kleinen Kinder der Wetterau lernen das Gänseblümchen kennen und lieben.

Gänseblümchen

Golddisteln sind typische Magerrasenpflanzen.

Golddistel

Als Neophyt ist die Goldrute in der Lage heimische Pflanzen zu verdrängen.

Goldrute

Als Gartenflüchtling kommt das Orangerote Habichtkraut auch in der Wetterauer Natur vor.

Habichtskraut(or)

Das Geöhrte Habichtskraut wächst an den Mauern der Burgruine Münzenburg.

Habichtskraut(öhr)

In Mauerspalten der Münzenburg wächst das 'Gewöhnliche Habichtskraut'.

Habichtskraut(gew)

Huflattich gehört zu den ersten Blühpflanzen des Jahres in der Wetterau.

Huflattich

Aus normal gelb blühenden Huflattichpflanzen leuchten zwei orange Blüten hervor.

Huflattich(orange)

Jakobskreuzkraut ist eine gefährliche Giftpflanze der Wetterau.

Jakobskreuzkraut

Kamille wird gerne als Heilpflanze genutzt.

Kamille

Das Merkmal der Filz-Klette sind die filzig verwobenen Hüllblätter der Blüten.

Klette(Filz)

Kohldisteln stechen nicht und viele Teile der Pflanze sind essbar.

Kohldistel

Auswahlbild Schon die ersten sesshaften Bauern der Wetterau brachten die Kornblume mit. Sie galt als Unkraut. Erst spät erfuhr sie einen grundlegenden Bedeutungswandel.

Kornblume

Die gewöhnliche Kratzdistel sieht der Acker- und der Sumpf-Kratzdistel ähnlich, sodass es leicht zu Verwechselungen kommen kann.

Kratzdistel(gew.)

Ohne Stängel wird die Stängellose Kratzdistel nur wenige cm hoch.

Kratzdistel(stgll.)

Viele Insekten nutzen den Nektarreichtum der Kugeldistel.

Kugeldistel

Auf den feuchten Standorten der Wetterau wächst der Wasserdost, den man auch Kunigundenkraut nennt.

Kunigundenkraut

Weit verbreitet ist der Löwenzahn in der Wetterau.

Löwenzahn

Stachel-Lattich ist die Stammform unseres Garten- bzw. Kopf-Salates.

Lattich

Die 'Puste Blumen' gelten in der Wetterau als Unkraut.

Pusteblume

Auf Magerwiesen der Wetterau finden wir die Margerite.

Margerite

Rainfarn richtet seine Blätter nach dem Sonnenstand aus.

Rainfarn

Auffallend ragen die vertrockneten Stängel des Rainfarn im Winter aus der Schneedecke empor.

Rainfarn(Winter)

Krause Ringdisteln können 2 Meter hoch werden.

Ringdistel(krause)

Die frischen Triebe der Schafgarbe eignen sich als Beigabe zu Salaten. Auch als Heilpflanze wird die Schafgarbe verwendet.

Schafgarbe

Sonnenblumenkerne enthalten viel Öl.

Sonnenblume

Sumpfkratzdisteln wachsen in den Auen der Wetterau.

Sumpfkratzdistel

Sumpfschafgarben lieben feuchte Wiesen, Gräben und Bachränder.

Sumpfschafgarbe

Für die Verbänderung bei Pflanzen gibt es noch andere Bezeichnungen.

Verbänderung

Wald-Habichtskraut wächst bevorzugt im Wald oder an Waldrändern.

Waldhabichtskraut

Gemeine Wegwarten wachsen an vielen Wegrändern in der Wetterau.

Wegwarte

Weiße Wegwarten wachsen nur selten in der Wetterau.

Wegwarte(weiß)

Eine Seltenheit in der Wetterau: der Wiesen-Alant

Wiesenalant

Wiesen-Flockenblumen sind Bewohner von Wiesen, Weiden und Wegrändern.

Wiesenflockenbl.

Wiesenpippau bildet zum Teil große Populationen auf den lemigen Böden der Wetterauer Auenlandschaft.

Wiesenpippau