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Insekten

Systematik der

Fliegen der Wetterau

Graue Fleischfliegen besuchen gerne Blütenpflanzen, wo sie auch ihre Larven abblegen.

Fleischfliege

Die Gartenschwebfliege und eine kleine Saftfliege beweiden eine Margeriten-Blüte.

Gartenschwebfliege

Die kleinen Hainschwebfliegen sind Wanderfliegen, deren Weibchen im Süden Europas überwintern.

Hainschwebfliege

Eine Hornfliege beweidet eine Margeritenblüte.

Hornfliege

EEine Hornissenschwebfliege nutzt den Nektar eines Knallerbsenstrauches in Friedberg.

Hornissenschwebfl.

Igelfliegen legen ihre Eier in Raupen anderer Insekten ab. Hier entwickeln sie sich als Parasit unt töten dabei ihr Wirtstier.

Igelfliege

Langbeinfliegen gibt es in vielen Arten in der Wetterau.

Langbeinfliege

Eine graugelb behaarte Polsterfliege auf einer Margerite.

Polsterfliege

Raupenfliegenlarven leben als Wanzen-Parasiten und töten ihren Wirt während der Entwicklung zur Fliege.

Raupenfliege

Raubfliegen eint ihre räuberische Lebensweise. Sie ernähren sich von anderen Insekten.

Raubfliegen

Tipula luna verfügt über einen großen Legestachel.

Schnake

Skorpionsfliegen ernähren sich vor allem von toten Insekten.

Skorpionsfliege♂

Bei den Weibchen der Art fehlt das namengebende Geschlechtsteil der Männchen.

Skorpionsfliege♀

Große Sumpfschwebfliegen ernähren sich vom Nektar blütenreicher Wiesen, die sie in der Wetterau häufig vorfinden.

Sumpfschwebfl.

Helle Tanzfliegen weisen einen markanten Saugrüssel auf.

Tanzfliege

Totenfliegen nutzen Aas und Kot zur Eiablage.

Totenfliege

Nach zweijähriger Entwicklungszeit lebt die fertige Wasserflorfliege nur wenige Wochen.

Wasserflorfliege