Rss-Feed

Tiere

Systematik der

Insekten der Wetterau

Abendpfauenaugen gehören zu den Nachtfaltern unter den Schmetterlingen.

Abendpfauenauge

Ein Admiral sonnt sich auf einem Weidenblatt am Nidda-Ufer bei Dauernheim.

Admiral

Schon im zeitigen Frühjahr kann man die Frühe Adonislibelle in der Wetterau antreffen.

Adonislibelle

Ameisensackkäfer kann man von Mai bis August in der Wetterau antreffen.

Ameisensackkäfer

Aurorafalter fliegen schon Ende März in der Wetterau und nutzen purpurrote Taubnesseln zur Nektaraufnahme.

Aurorafalter

Die kleine Azurjungfer verdankt ihren Namen von ihrer hauptsächlichen Körperfarbe, dem Azur-Blau.

Azurjungfer

Balkenschröter legen ihre Eier in morschem Holz ab.

Balkenschröter

Oft besiedeln die Baumhummeln aufgehängte Nistkästen, deren Eingang sie energisch verteidigen.

Baumhummel

Eine der Wetterauer Honig-Bienen bestäubt eine Baldrianblüte am Heeggraben bei Dauernheim.

Biene

Der gemeine Bienenkäfer wird auch Immenwolf, Immenkäfer oder Bienenwolf genannt.

Bienenkäfer

Faulbaum-Bläulinge sind wärmeliebende Tagfalter.

Bläuling

Blattwespen kommen weltweit häufig vor.

Blattwespe

An den Seen und Fischteichen der Wetterau trifft man den großen Blaupfeil an.

Blaupfeil

Blutbienen sind Parasiten anderer Solitärbienen.

Blutbienen

Gerippte Brachkäfer sehen dem Maikäfer etwas ähnlich. Sie sind aber nicht so intensiv gefärbt und auch wesentlich kleiner.

Brachkäfer

Eine Raupe des Brombeerspinner sucht neue Weidegründe.

Brombeerspinner

Der Buchsbaumzünsler ist ein schön gezeichneter Schmetterling, doch als Neozoon sehr broblematisch weil seine Raupen die Buchsbäume zerstören.

Buchsbaumzünsler

Von den Raupen des Buchsbaumzünslers befallene Pflanzen sind in der Regel nicht mehr zu retten.

Buchsbaumz. Raupe

Alle c-Falter tragen ein c-Zeichen auf der Unterseite ihrer Flügel.

C-Falter

Die Flügeloberseiten der C-Falter sind unterschiedlich gefärbt.

C-Falter

Ein Rostfleckiger Dickkopffalter aus dem Echzeller Wald.

Dickkopffalter(rfk..)

Braun-Dickkopffalter sind häufige Dickkopffalter-Arten in der Wetterau.

Dickkopffalter(swk.)

Disteln gehören zu den Haupt-Nahrungspflanzen der Distelfalter.

Distelfalter

Der Distelfalter ernährt sich gerne vom Necktar der Disteln, die er in der Wetterau findet.

Distelfalter

Der Flügelfleck des Eichenspinners ist ein kleines, dunkel umrandetes, weißes Feld.

Eichenspinner♀

Erdhummeln kann man in der Wetterau häufig antreffen.

Erdhummel

Libellen Exuvie an einem Schilfblatt.

Exuvie

An fast allen Gewässern der Wetterau kann man die kleine Federlibelle antreffen.

Federlibelle

Feldgrillen wohnen in selbstgegrabenen Röhren im Erdboden.

Feldgrille

Feuerfalter kann man von Mai bis September in der Wetterau antreffen.

Feuerfalter

Die Feuerlibelle hat sich inzwischen weit verbreitet. In der Wetterau kann man sie beispielsweise am Pfaffensee antreffen.

Feuerlibelle

Die Feuerwanze hat eine auffällige Warntracht und ist häufig in der Wetterau anzutreffen.

Feuerwanze

Graue Fleischfliegen besuchen gerne Blütenpflanzen, wo sie auch ihre Larven abblegen.

Fleischfliege

Die Raupen des 'Großen Frostspanners' sind braunrot, bäuchlings schwefelgelb und rotbraun gestrichelt.

Frostspanner

Eine der seltenen Vierbindigen Furchenbienen nutzt das Hohe Fingerkraut als Nektar-Tankstelle.

Furchenbiene

Graue Gartenwanzen gehören zu den Baumwanzen und sind tagaktiv.

Gartenwanze

Die Gartenschwebfliege und eine kleine Saftfliege beweiden eine Margeriten-Blüte.

Gartenschwebfliege

Gelbrandkäfer haben ihren Namen von einem gelben Rand, der ihren Panzer umgibt.

Gelbrandkäfer

Pfaffenhütchen-Gespinstmotten haben den gewöhnlichen Spindelstrauch, auch Pfaffenhütchen genannt, befallen.

Gespinstmotte

Zwei umrandete wiße Flecke auf der Flügel-Unterseite der Goldenen Acht, haben dem SChmetterling zu seinem Namen verholfen.

Goldene Acht

Gemeine Grashüpfer gehören zu den häufigsten Heuschreckenarten der Wetterau.

Grashüpfer

Der 'Große Fuchs' ist ein inzwischen selten gewordener Tagfalter.

GroßerFuchs

Die kleinen Hainschwebfliegen sind Wanderfliegen, deren Weibchen im Süden Europas überwintern.

Hainschwebfliege

Die Raupen der Hausmutter konnen grün oder braun sein.

Hausmutterraupe

Die 'Blutrote Heidelibelle' gehört zu den Großlibellen der Wetterau.

Heidelibelle(blutrot)

Gemeine Heidelibellen kann man an allen Gewässern der Wetterau antreffen.

Heidelibelle(gemeine)

Ein 'Grünes Heupferd' in der Wetterau.

Heupferd

Hirschkäfermännchen fechten heftige Revierkämpfe in den Wetterauer Wäldern aus.

Hirschkäfer♂

Hirschkäferweibchen locken mit Sexualduftstoffen.

Hirschkäfer♀

Holzbienen bauen ihre Nester in Holz, woher auch ihr Name stammt.

Holzbiene

Eine Hornfliege beweidet eine Margeritenblüte.

Hornfliege

Hornissen sind scheue Jagdinsekten.

Hornisse

Hornissen bauen jedes Jahr ein neues Nest.

Hornissennest

Igelfliegen legen ihre Eier in Raupen anderer Insekten ab. Hier entwickeln sie sich als Parasit unt töten dabei ihr Wirtstier.

Igelfliege

Die Fliegen-Käferzikade ist in der Lage über weite Distanzen zu springen.

Käferzikade

Der Kaisermantel ist in den Wetterauer Wäldern zu Hause.

Kaisermantel

Kartoffelkäfer stellen heute für die Landwirtschaft der Wetterau kein Problem mehr dar.

Kartoffelkäfer

Die große  Keulhornblattwespe hat ihren Namen von den keulenförmigen Verdickungen ihrer Fühler(Antennen).

Keulhornblattwespe

Die Kiefernwanze hat sich auch in der Wetterau ausgebreitet.

Kiefernwanze

Der Kleine Eisvogel ist ein Tagfalter mit etwa 5 cm Flügelspannweite.

KleinerEisvogel

Ein 'Kleiner Fuchs' saugt Necktar aus einer Blüte.

KleinerFuchs

Eine große Königslibelle in direktem Anflug.

Königslibelle

Kohlmottenschildläuse sind kleine weiße Fliegen.

Kohlmottenschildl.

Der Name des Kohlweißlings leitet sich von der bevorzugten Futterpflanze seiner Raupen ab.

Kohlweißling(gr.)

Kohlweißling-Raupen sind Garten-Schädlinge, denn sie ernähren sich von den Blättern der Kohlgewächse.

Kohlweißl.-Raupe

Der kleine Kohlweißling bildet bis zu vier Generationen in einem Jahr aus.

Kohlweißling(kl.)

Ein Landkärtchen der ersten Generation.

Landkärtchen1.

Ein Landkärtchen der zweiten Generation auf einer Blüte.

Landkärtchen2.

Langbeinfliegen gibt es in vielen Arten in der Wetterau.

Langbeinfliege

Grüne Langfühler trifft man vorzugsweise an den Waldrändern der Wetterau.

Langfühler

Mai Langhornbienen sind Wildbienen der Wetterau.

Langhornbiene

Ein Lederwanzenpaar bei der Begattung auf einem Blatt.

Lederwanzen

Auswahlbild Asiatische Marienkäfer verhalten sich sehr aggressiv.

Marienkäfer(Asien)

Ein Zweipunkt Marienkäfer mit schwarzem Panzer und roten Punkten.

Marienkäfer(2Punkt)

Die sieben Punkte auf dem Panzer des Marienkäfers gaben ihm seinen Namen.

Marienkäfer(7Punkt)

22 Punkt Marienkäfer ernähren sich von Mehltau.

Marienk.(22Punkt)

Trockenrasen-Marienkäfer sind schwarz und haben gelbe Punkte.

Marienk(Trockenr.)

Schon als Larven betätigen sich die Marienkäfer als Schädlingsvernichter.

Marienkäferlarve

Maskenbienen werden nur wenige mm groß.

Maskenbiene

Ein Mauerfuchs sonnt sich auf einem Stück Totholz.

Mauerfuchs

Der Mauerfuchs liebt sonnige Rastplätze trockener Wiesen und Magerrasenflächen.

Mauerfuchs

Maldmistkäfer leben gerne in Buchenwäldern.

Mistkäfer

Die blaugrüne Mosaikjungfer ist eine häufig vorkommende Großlibelle der Wetterau.

Mosaikjungfer(BG)

Eine weitere Großlibellenart der Wetterau ist die Herbst-Mosaikjungfer.

Mosaikjungfer(H)

Die im Süden Europas heimische 'Südliche Mosaikjungfer' breitet sich klimabedingt weiter nach Norden aus.

Mosaikjungfer(südl)

Der Moschusbock ernährt sich von ausfließenden Baumsäften. Man trifft ihn oft in totholzreichen Bereichen des Wetterauer Waldes.

Moschusbock

Die Larven der Nashornkäfer werden bis zu 12cm lang. Die fertig entwickelten Nashornkäfer kann man zwischen April und Juni in der Wetterau antreffen.

Nashornkäfer

Das Große Ochsenauge kann in der Wetterau häufig angetroffen werden.

Ochsenauge

Die Unterseite der Vorflügel des Großen Ochsenauges weisen eine Markante Punktierung auf.

Ochsenauge

Pappelblattkäfer sind leuchtend rote, etwa einen Zentimeter große Käfer.

Pappelblattkäfer

Große Pechlibellen tragen einen schwarzen Hinterleib.

Pechlibelle

Der 'Große Perlmutfalter' bevorzuigt Distelblüten zur Nektarversorgung.

Perlmutfalter(gr.)

Von April bis Oktober kann man den 'Kleinen Perlmuttfalter' in der Wetterau antreffen.

Perlmuttfalter(kl.)

Die Raupe der Pfeileule ernährt sich von den Blättern der Laubbäume.

Pfeileulenraupe

Oft trifft man den gebänderten Pinselkäfer auf Waldlichtungen der Wetterau.

Pinselkäfer

Männliche Libellen der Art weisen einen leuchtend blau gefärbten, platten Bauch auf.

Plattbauch

Eine graugelb behaarte Polsterfliege auf einer Margerite.

Polsterfliege

Eine männliche 'Gebänderte Prachtlibelle' mit arttypischem Flügelmuster.

Prachtlibelle♂

Die Weibchen der 'Gebänderten Prachtlibelle' haben ein schlichtes Aussehen.

Prachtlibelle♀

Die Raupen der Pyramideneule ernähren sich von verschiedenen Laubbäumen und Sträuchern.

Pyramideneule

Rapsweißlinge paaren sich auf einer Wiesenschaumkrautblüte.

Rapsweißling

Raupenfliegenlarven leben als Wanzen-Parasiten und töten ihren Wirt während der Entwicklung zur Fliege.

Raupenfliege

Raubfliegen eint ihre räuberische Lebensweise. Sie ernähren sich von anderen Insekten.

Raubfliegen

Rhombenwanzen ernähren sich von Pflanzensaft.

Rhombenwanze

Goldglänzende Rosenkäfer sind seltene Individuen in der Wetterau und genießen besonderen Schutz.

Rosenkäfer

Rothaarböcke entwickeln sich in Holzrissen.

Rothaarbock

Rothalsböcke sind sehr variabel gefärbte Käfer des Waldes.

Rothalsbock

Eine Sandbiene gräbt Ihre Legeröhre zur Eiablage in lockeres Erdreich oder in Sand.

Sandbiene

Rotpelzige Sandbienen fliegen im März und April.

Sandbiene(Rotp.)

Ein Schachbrettfalter nutzt die Distelblüte als Nektartankstelle.

Schachbrettfalter

Wie ein Schachbrett sehen die Flügel des Schachbrettfalters aus.

Schachbrettfalter

Große Schillerfalter kann man während des Sommers in den Wäldern der Wetterau antreffen.

Schillerfalter(gr)

Der kleine Schillerfalter sieht dem großen Schillerfalter sehr ähnlich.

Schillerfalter(kl)

Affällig bunt und haarig sind die Raupen des Schlehenspinners.

Schlehenspinner

Die Larven der Schlupfwespe ernähren sich parasitär in Wirtstieren.

Schlupfwespe

Gefleckte Schmalböcke trifft man häufig auf Doldenblüten.

Schmalbock(gefl.)

Der kleine Schmalbock wird nur 6 bis 9 mm groß.

Schmalbock(kl.)

Tipula luna verfügt über einen großen Legestachel.

Schnake

Der Schwalbenschwanz ist ein markanter Schmetterling in der Wetterau.

Schwalbenschwanz

Der Schwalbenschwanz ist einer der größten Tagfalter in der Wetterau.

Schwalbenschwanz

Pflanzensäfte der Lippenblütler gehören zum Ernährungssprktrum der Schwarznesselwanzen.

Schwarznesselw.

Skorpionsfliegen ernähren sich vor allem von toten Insekten.

Skorpionsfliege♂

Der Zwölfpunkt-Spargelkäfer gilt als Spargel-Schädling.

Spargelkäfer

Ein Stachelkäfer auf einer Walderdbeerblüte nahe Dauernheim.

Stachelkäfer

Stachelwanzen findet man an Laubwaldrändern und an Feldgehölzen der Wetterau.

Stachelwanze

Erwachsene Staubwanzen können schmerzhaft stechen.

Staubwanze

Seinhummeln sind größtenteils schwarz, das Ende des Hinterleibs ist braunrot.

Steinhummel

Steinläufer sind nachtaktive Jäger mit vielen Beinpaaren.

Steinläufer

Die Streifenwanze trägt schwarze Längsstreifen auf rotem Grund.

Streifenwanze

Als Larve zeigt sich die Streifenwanze noch unscheinbar.

Streifenw.Larve

Große Sumpfschwebfliegen ernähren sich vom Nektar blütenreicher Wiesen, die sie in der Wetterau häufig vorfinden.

Sumpfschwebfl.

Die Flügel des Tagpfauenauges tragen äugenähnliche Zeichnungen.

Tagpfauenauge

Die Raupen der Tagpfauenaugen finden sich zur Nahrungsaufname auf Brennesseln ein.

Tagpf.(Raupe)

Helle Tanzfliegen weisen einen markanten Saugrüssel auf.

Tanzfliege

Den Taubenschwanz kann man während der Sommermonate in der Wetterau beobachten.

Taubenschwanz

Totenfliegen nutzen Aas und Kot zur Eiablage.

Totenfliege

Trauerrosenkäfer werden nur selten angetroffen.

Trauerrosenkäfer

Der Vierfleck ist ein Mitglied der Großlibellen der Wetterau.

Vierfleck

Die Rote Waldameise siedelt an sonnigen Stellen der Wetterauer Wälder.

Waldameise

Auch große Beuteinsekten werden von der Roten Waldameise in ihr Nest verbracht.

Waldameise(Beute)

Das Waldbrettspiel gehört zu den Edelfaltern der Wetterau.

Waldbrettspiel

Waldhummeln leben hauptsächlich auf Wiesen, Brachen und Waldrändern der Wetterau.

Waldhummel

Nach zweijähriger Entwicklungszeit lebt die fertige Wasserflorfliege nur wenige Wochen.

Wasserflorfliege

Die häufigste Wasserläufer-Art in der Wetterau ist der 'Gemeine Wasserläufer'.

Wasserläufer

Ein brauner Waldvogel sitzt auf einer Acker-Witwenblume nahe Ddauernheim.

Waldvogel

Braune Waldvögel haben auf der Ober- und der Unter-Seite ihrer Flügel deutliche Augenflecken.

Waldvogel

Ein Gruppe roter Weichkäfer auf den Blüten des Rainfarn.

Weichkäfer

Der Widderbock braucht zwei Jahre bis zur Entwicklung zum fortpflanzungsfähigen Insektes.

Widderbock

Ein selten anzutreffendes Hornklee-Widderchen auf einem Teufelsabbiss nahe Ulfa in der Wetterau.

Widderchen

Mit drei Generationen schafft das Kleine Wiesenvögelchen eine fast ganzjährige Flugzeit.

Wiesenvögelchen

Gemeine Wiesenwanzen kommen an warmen, halbschattigen Standorten vor.

Wiesenwanze

Eine Wildbiene inspiziert nutzt das Insektenhotel im Garten eines Naturfreundes.

Wildbiene

Selbst an wärmeren Wintertagen kann man fliegende Winterlibellen in der Wetterau beobachten.

Winterlibelle♂

Wollkrautblütenkäfer werden nur wenige Millimeter groß. Sie ernähren sich von Nektar und Pollen.

Wollkrautblütenk.

Ampfer-Wurzelbohrer fliegen zwischen Juli und September in der Wetterau.

Wurzelbohrer

Die Zimtbär-Raupe besitzt ein zimtfarbenes Haarkleid.

Zimtbär-Raupe

Die Lebenserwartung der Zitronenfalter beträgt 12 Monate.

Zitronenfalter

Ein Zwerg-Bläuling nimmt an einer Wasserlache eines Feldweges Flüssigkeit auf.

Zwergbläuling