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Insekten

Systematik der

Schmetterlinge und Raupen der Wetterau

Ein Admiral sonnt sich auf einem Weidenblatt am Nidda-Ufer bei Dauernheim.

Admiral

Ein Ampfer-Wurzelbohrer hat sich als nachtaktiver Schmetterling in ein beleuchtetes Haus verirrt.

AmpferWurzelbohrer

Aurorafalter fliegen schon Ende März in der Wetterau und nutzen purpurrote Taubnesseln zur Nektaraufnahme.

Aurorafalter

Faulbaum-Bläulinge sind wärmeliebende Tagfalter.

Bläuling-Fb.

Ein männlicher Hauhechel-Bläuling besucht die Blüte der Golddistel.

Bläuling-Hh.

Erwachsene Brombeerspinner-Raupen unterscheiden sich in Farbe und Behaarung von jungen Raupen ihrer Art.

Brombeersp.(adult)

Eine Jung-Raupe des Brombeerspinner sucht neue Weidegründe.

Brombeersp.(Jung)

Der Buchsbaumzünsler ist ein schön gezeichneter Schmetterling, doch als Neozoon sehr broblematisch weil seine Raupen die Buchsbäume zerstören.

Buchsbaumzünsler

Von den Raupen des Buchsbaumzünslers befallene Pflanzen sind in der Regel nicht mehr zu retten.

Bbz.-Raupe

Alle c-Falter tragen ein c-Zeichen auf der Unterseite ihrer Flügel.

C-Falter

Die Flügeloberseiten der C-Falter sind unterschiedlich gefärbt.

C-Falter

Ein Rostfleckiger Dickkopffalter beim Nektar saugen.

Dickkopffalter(rfk..)

Braun-Dickkopffalter sind häufige Dickkopffalter-Arten in der Wetterau.

Dickkopffalter(swk.)

Disteln gehören zu den Haupt-Nahrungspflanzen der Distelfalter.

Distelfalter

Der Distelfalter ernährt sich gerne vom Necktar der Disteln, die er in der Wetterau findet.

Distelfalter

Der Flügelfleck des Eichenspinners ist ein kleines, dunkel umrandetes, weißes Feld.

Eichenspinner♀

Männliche Eichenspinner sind anders gefärbt und auch deutlich kleiner als die weiblichen Falter.

Eichenspinner♂

Feuerfalter kann man von Mai bis September in der Wetterau antreffen.

Feuerfalter

Die Raupen des 'Großen Frostspanners' sind braunrot, bäuchlings schwefelgelb und rotbraun gestrichelt.

Frostspanner

Gammaeulen sind tag- und nachtaktive Falter. Hier besucht eine Gammaeule die geöffnete Blüte einer Nachtkerze.

Gammaeule

Pfaffenhütchen-Gespinstmottenraupen haben den gewöhnlichen Spindelstrauch, auch Pfaffenhütchen genannt, befallen.

Gespinstm.Raupen

Die Pfaffenhütchen-Gespinstmotte kann man leicht mit anderen Gespinstmotten verwechseln.

Gespinstmotte

Zwei umrandete wiße Flecke auf der Flügel-Unterseite der Goldenen Acht, haben dem SChmetterling zu seinem Namen verholfen.

Goldene Acht

Ein Graubärweibchen versteckt sich im Gras.

Graubär♀

Der 'Große Fuchs' ist ein inzwischen selten gewordener Tagfalter.

Großer Fuchs

Raupen des grünen Blattes tragen ein täuschen Echt wirkendes Tarnkleid, das dem eines Birkenzapfens ähnelt.

Grünes Blatt

Während ihrer Umwandlung zum Falter hängen die Gürtelpuppen in  einem Faden, der als Gürtel dient.

Gürtelpuppe

Der Nachtfalter 'Hausmutter', hat besonders markant gezeichnete Unterflügel.

Hausmutter

Die Raupen der Hausmutter konnen grün oder braun sein.

Hausm.Raupe

Der Name des 'Federfühler-Herbstspanners' weist auf die gefiederten Fühler der Männchen hin.

Herbstsp.Federf.

Hummelmotten nutzen die Nester der Hummeln und dort ihre Eier zu platzieren.

Hummelmotte

Der Kaisermantel ist in den Wetterauer Wäldern zu Hause.

Kaisermantel♂

Ein weiblicher Kaisermantel besucht eine Distelblüte.

Kaisermantel♀

Der Kleine Eisvogel ist ein Tagfalter mit etwa 5 cm Flügelspannweite.

KleinerEisvogel

Ein 'Kleiner Fuchs' saugt Necktar aus einer Blüte.

KleinerFuchs

Der Name des Kohlweißlings leitet sich von der bevorzugten Futterpflanze seiner Raupen ab.

Kohlweißling(gr.)

Kohlweißling-Raupen sind Garten-Schädlinge, denn sie ernähren sich von den Blättern der Kohlgewächse.

Kohlweißl.-Raupe

Der kleine Kohlweißling bildet bis zu vier Generationen in einem Jahr aus.

Kohlweißling(kl.)

Ein Landkärtchen der ersten Generation.

Landkärtchen1G

Ein Landkärtchen der zweiten Generation auf der Blüte einer Acker-Witwenblume.

Landkärtchen2G

Acker-Witwenblumen werden häufig vom Landkärtchen besucht.

Landkärtchen2G

Grüne Langfühler trifft man vorzugsweise an den Waldrändern der Wetterau.

Langfühler

Ein Mauerfuchs sonnt sich auf einem Stück Totholz.

Mauerfuchs

Der Mauerfuchs liebt sonnige Rastplätze trockener Wiesen und Magerrasenflächen.

Mauerfuchs

Das Große Ochsenauge kann in der Wetterau häufig angetroffen werden.

Ochsenauge

Die Unterseite der Vorflügel des Großen Ochsenauges weisen eine Markante Punktierung auf.

Ochsenauge

Der 'Große Perlmutfalter' bevorzuigt Distelblüten zur Nektarversorgung.

Perlmutfalter(gr.)

Von April bis Oktober kann man den 'Kleinen Perlmuttfalter' in der Wetterau antreffen.

Perlmuttfalter(kl.)

Die Raupe der Pfeileule ernährt sich von den Blättern der Laubbäume.

Pfeileulenraupe

Die Raupen der Pyramideneule ernähren sich von verschiedenen Laubbäumen und Sträuchern.

Pyramideneule

Rapsweißlinge paaren sich auf einer Wiesenschaumkrautblüte.

Rapsweißling

Ein Schachbrettfalter nutzt die Distelblüte als Nektartankstelle.

Schachbrettfalter

Wie ein Schachbrett sehen die Flügel des Schachbrettfalters aus.

Schachbrettfalter

Große Schillerfalter kann man während des Sommers in den Wäldern der Wetterau antreffen.

Schillerfalter(gr)

Der kleine Schillerfalter sieht dem großen Schillerfalter sehr ähnlich.

Schillerfalter(kl)

Affällig bunt und haarig sind die Raupen des Schlehenspinners.

Schlehenspinner

Der Schwalbenschwanz ist ein markanter Schmetterling in der Wetterau.

Schwalbenschwanz

Der Schwalbenschwanz ist einer der größten Tagfalter in der Wetterau.

Schwalbenschwanz

Die Flügel des Tagpfauenauges tragen äugenähnliche Zeichnungen.

Tagpfauenauge

Arg ramponiert saugt ein Tagpfauenauge aus dem Vorjahr Nektar aus einer Blüte.

Tagpfauenauge

Die Raupen der Tagpfauenaugen finden sich zur Nahrungsaufname auf Brennesseln ein.

Tagpf.(Raupe)

Den Taubenschwanz kann man während der Sommermonate in der Wetterau beobachten.

Taubenschwanz

Ein Taubenschwanz oder auch Kolibrischwärmer genannt, zeigt sitzend seinen namengebenden Taubenschwanz.

Taubenschwanz

Das Waldbrettspiel gehört zu den Edelfaltern der Wetterau.

Waldbrettspiel

Braune Waldvögel haben auf der Ober- und der Unter-Seite ihrer Flügel deutliche Augenflecken.

Waldvogel

Ein brauner Waldvogel sitzt auf einer Acker-Witwenblume nahe Ddauernheim.

Waldvogel

Weidenbohrer-Raupen gehören zu den größten Raupen in der Wetterau. Sie werden fingerdick und bis zu 10 cm lang.

WeidenbohrerRaupe

Der Mittlere Weinschwärmer ist ein dämmerungsaktiver Nachtfalter.

Weinschwärmer

Ältere Raupen des Weinschwärmers zeigen sich in brauntönen, während die jungen Raupen leuchtend grün sind.

Weinschw.Raupe

Als Nachtfalter lebt der Weißstirn-Weißspanner in den Gärten und Laubwäldern der Wetterau.

Weißspanner

Ein Gemeines Widderchen auf einer Acker-Witwenblume nahe Ulfa in der Wetterau.

Widderchen(gem.)

Auch das Veränderliche Widderchen liebt den Necktar der Acker-Witwenblume.

Widderchen(ver.)

Hier ein Veränderlichen Widderchen mit orangefarbenen Punkten auf den Vorderflügeln.

Widderchen(ora.)

Mit drei Generationen schafft das Kleine Wiesenvögelchen eine fast ganzjährige Flugzeit.

Wiesenvögelchen

Ampfer-Wurzelbohrer fliegen zwischen Juli und September in der Wetterau.

Wurzelbohrer

Die Zimtbär-Raupe besitzt ein zimtfarbenes Haarkleid.

Zimtbär-Raupe

Die Lebenserwartung der Zitronenfalter beträgt 12 Monate.

Zitronenfalter

Ein Zwerg-Bläuling nimmt an einer Wasserlache eines Feldweges Flüssigkeit auf.

Zwergbläuling